Download the PHP package heimseiten/contao-osm-map-bundle without Composer

On this page you can find all versions of the php package heimseiten/contao-osm-map-bundle. It is possible to download/install these versions without Composer. Possible dependencies are resolved automatically.

FAQ

After the download, you have to make one include require_once('vendor/autoload.php');. After that you have to import the classes with use statements.

Example:
If you use only one package a project is not needed. But if you use more then one package, without a project it is not possible to import the classes with use statements.

In general, it is recommended to use always a project to download your libraries. In an application normally there is more than one library needed.
Some PHP packages are not free to download and because of that hosted in private repositories. In this case some credentials are needed to access such packages. Please use the auth.json textarea to insert credentials, if a package is coming from a private repository. You can look here for more information.

  • Some hosting areas are not accessible by a terminal or SSH. Then it is not possible to use Composer.
  • To use Composer is sometimes complicated. Especially for beginners.
  • Composer needs much resources. Sometimes they are not available on a simple webspace.
  • If you are using private repositories you don't need to share your credentials. You can set up everything on our site and then you provide a simple download link to your team member.
  • Simplify your Composer build process. Use our own command line tool to download the vendor folder as binary. This makes your build process faster and you don't need to expose your credentials for private repositories.
Please rate this library. Is it a good library?

Informations about the package contao-osm-map-bundle

Karte aus OpenStreetMap für Contao 5

Ein Inhaltselement für Karten. Einzutragen ist nur die Anschrift — Kartenbild und Verlinkung entstehen beim Speichern von selbst.

Beim Aufruf der Seite wird kein fremder Server angefragt. Das Kartenbild liegt fertig im Dateimanager und wird von der eigenen Website ausgeliefert; ein Zustimmungsbanner ist dafür nicht nötig. Nur beim Speichern im Backend holt der Server einmalig die Kartenkacheln.

Karte mit zwei Markierungen

Was das Element kann

Installation

Voraussetzungen: Contao ^5.3, PHP ^8.2 und die Bildbibliothek GD mit JPEG-Unterstützung. GD steht als ext-gd in der composer.json — fehlt sie, verweigert Composer die Installation und sagt das, statt später beim Speichern zu scheitern.

Eine Schrift muss auf dem Server nicht installiert sein: Das Bundle bringt eine mit (res/fonts/, DejaVu Sans auf die europäischen Latein-Bereiche gekürzt, 45 KB, freie Lizenz), dazu eine fette Fassung nur mit Ziffern und Großbuchstaben (5 KB) für Nummer und Buchstabe im Pin. Nur wenn GD ohne FreeType-Unterstützung übersetzt wurde — selten, aber möglich — bleiben die Schilder weg, und der Pin trägt statt Nummer oder Buchstabe das schlichte Loch; die Karte selbst entsteht dann trotzdem. Was vorhanden ist, zeigt eine phpinfo()-Ausgabe im Abschnitt gd unter „FreeType Support“.

Aktualisierung von Version 1.1: Vorhandene Karten behalten ihr bisheriges Aussehen, also den Punkt und die Originalfarben. Die Migration trägt beides bei allen Karten-Elementen ein, bevor die neuen Spalten ihre Vorgaben (Pin, „Freundlich“) erhalten, und der Fingerabdruck dieser Karten bleibt derselbe — sie werden also auch nicht neu erzeugt. Pin und „Freundlich“ gelten für Karten, die nach dem Update angelegt werden, oder wo sie im Element ausgewählt werden.

Beim Speichern muss der Server ausgehende Verbindungen zu nominatim.openstreetmap.org und tile.openstreetmap.org aufbauen dürfen. Für Besucher gilt das nicht — für sie ist die Karte ein Bild von der eigenen Domain.

Scharf auf Retina-Bildschirmen

Auf hochauflösenden Bildschirmen besteht ein CSS-Pixel aus zwei Bildpunkten. Ein Bild, das genau so groß erzeugt wurde, wie es dargestellt wird, wirkt dort weich. Deshalb sind Breite und Höhe im Backend die Anzeigemaße, und das Bild entsteht mit der doppelten Auflösung: Aus 1920 × 600 wird eine Datei mit 3840 × 1200 Bildpunkten. Für die Karte selbst wird dazu eine Zoomstufe tiefer geladen — derselbe Ausschnitt, nur mit vier Mal so vielen Kacheln; Markierungen, Schilder und die Namensnennung werden entsprechend größer gezeichnet.

Damit Besucher nicht die große Datei laden, gehört dem Karten-Element eine Bildgröße zugewiesen (Feld Bildgröße, weiter unten in der Maske). Contao erzeugt daraus die passenden Fassungen samt srcset und, sofern in der Bildgröße aktiviert, WebP und AVIF — ein normaler Bildschirm bekommt dann die einfache, ein Retina-Bildschirm die doppelte Auflösung. Ohne zugewiesene Bildgröße liefert Contao das Original aus, und die Seite wird durch die hohe Auflösung langsamer statt besser.

Zwei Formate: breit und schmal

Dieselbe Karte in zwei Zuschnitten, damit sie auf dem Telefon nicht zur Briefmarke wird:

Feld Vorgabe Bedeutung
Zweites Bild für schmale Bildschirme aus Schaltet die zweite Fassung ein
Breite / Höhe des schmalen Kartenbildes 800 × 800 Anzeigemaße; gleiche Werte ergeben ein Quadrat
Zweites Bild anzeigen bis 767 Fensterbreite, bis zu der die schmale Fassung gilt
Bildgröße für das schmale Bild — Eigene Bildgröße, weil das Seitenverhältnis abweicht

Die schmale Fassung braucht eine eigene Bildgröße: Eine auf das breite Bild zugeschnittene Größe würde das Quadrat beschneiden. Ohne Angabe wird die Datei unverkleinert ausgeliefert — und sie entsteht, wie die breite, in doppelter Auflösung.

Beide Fassungen liegen als Quellen in einem einzigen <picture>. Das ist bewusst so und nicht als zweites Bild mit display: none gelöst: Ein ausgeblendetes <img> würde trotzdem geladen, der Besucher bekäme also beide Dateien.

Kartenstile und Formen der Markierung

Die acht Kartenstile

Die Karte kommt in jedem Stil aus denselben Kacheln von OpenStreetMap; umgefärbt werden sie beim Speichern auf dem eigenen Server. Es braucht also keinen weiteren Kartendienst, keinen Zugangsschlüssel und keine weitere Adresse, die der Server erreichen muss, und die Namensnennung bleibt dieselbe. Das Umfärben kostet kaum Zeit: Die Kacheln sind Palettenbilder mit höchstens 256 Farben, umgerechnet werden nur diese.

Stil Wirkung
Freundlich (Vorgabe) helle, klare Farben, angelehnt an Google Maps
Original die gewohnten Farben von OpenStreetMap
Gedämpft dieselben Farben, deutlich zurückgenommen
Hell zartes Grau, die Markierung sticht hervor
Graustufen schwarz-weiß
Retro warme Papiertöne, blaugrünes Wasser
Dunkel für dunkel gestaltete Seiten
Nacht dunkles Blau

„Freundlich“ ersetzt die typischen Farben der Kacheln gezielt: helles, neutrales Land, weiße Straßen mit hellgrauem Rand, gelbe Haupt- und orange Schnellstraßen, klares Blau, frisches Grün; Gewerbeflächen treten zurück, Schrift und Symbole werden leiser. Zwischentöne an den Kanten folgen den nächstgelegenen dieser Farben. Die Karte bleibt dabei die von OpenStreetMap — mit deren Symbolen und Beschriftungen, nur in anderen Farben.

Bei „Dunkel“ und „Nacht“ wird auch der Balken mit der Beschriftung dunkel (Klasse osm-map--dunkel).

Die Formen der Markierung

Die Formen der Markierung:

Loch und Symbole im Pin richten sich nach der gewählten Farbe: Auf dunklen Farben sind sie hell, auf hellen dunkel. Ist die Farbe so hell, dass sie auf dem weißen Schild kaum zu lesen wäre, erscheint die Beschriftung in einer dunkleren Fassung derselben Farbe.

Alle Markierungen werden in vierfacher Größe gezeichnet und dann verkleinert — GD selbst glättet gefüllte Flächen nicht, die Kanten wären sonst gezackt.

Ein Pin steht über seinem Ort. Beim automatischen Maßstab bleibt deshalb oben Platz für die Köpfe, und bei mehreren Orten rückt der Ausschnitt um die halbe Pin-Höhe nach oben. Bei einem einzigen Ort bleibt die Spitze in der Bildmitte, wie bei Google Maps.

Einstellungen

Beides ist optional — ohne Angabe gelten die Vorgaben.

Alle Karten neu erzeugen

Nötig etwa nach einem Umzug auf einen anderen Server, wenn die Bilddateien fehlen:

Im Alltag ist der Befehl nicht nötig: Beim Speichern eines Elements entsteht das Bild von selbst. Solange sich an den Einstellungen nichts ändert, wird OpenStreetMap gar nicht erst angefragt.

Gestaltung

Das Standard-CSS liefert das Bundle mit (public/osm-map.css). Es wird automatisch eingebunden — aber nur auf Seiten, auf denen tatsächlich eine Karte steht. Im Theme muss dafür nichts eingetragen werden. Enthalten sind: Bild auf volle Breite, der Balken am unteren Rand samt Halbtransparenz, ein Mobil-Zustand mit kleinerer Schrift und die Sperre gegen das Aufzoomen beim Überfahren (viele Themes vergrößern verlinkte Bilder — bei einer Karte verschiebt das den Ausschnitt und verfälscht den Maßstab).

Eigene Anpassungen gehören ins Theme; die Regeln dort gewinnen, weil sie später geladen werden:

Der Balken lässt Klicks durch (pointer-events: none), nur seine Links fangen sie ab — ein Klick daneben landet also auf dem verlinkten Bild.

Datenschutz und Lizenz der Kartendaten

Hinweise

Lizenz

GPL-3.0-or-later · heimseiten.de – Webdesign aus Köln


All versions of contao-osm-map-bundle with dependencies

PHP Build Version
Package Version
Requires php Version ^8.2
ext-gd Version *
contao/core-bundle Version ^5.3
symfony/http-client Version ^6.4 || ^7.0
Composer command for our command line client (download client) This client runs in each environment. You don't need a specific PHP version etc. The first 20 API calls are free. Standard composer command

The package heimseiten/contao-osm-map-bundle contains the following files

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